Rückrufservice in nur 15 Minuten
Auszeichnung des SZ Instituts für mycareernow
Kununu Top Company 2026
Erfahrungen & Bewertungen zu Mycareernow.de
Top Anbieter für Weiterbildungen
Top Anbieter für Weiterbildungen

KI schreibt in 30 Sekunden 100 User Stories – und genau das ist das Problem 

Wie KI Product Ownership verändert – und warum gute Entscheidungen wichtiger werden als schneller Output. 

KI kann in Sekunden liefern, wofür Teams früher Workshops, Post-its und viel Kaffee brauchten. Doch mehr Output beantwortet noch nicht die entscheidende Frage: Sollten wir all diese Dinge überhaupt bauen? 

Stell dir vor, du hast eine neue Produktidee. 

Du öffnest ein KI-Tool und gibst ein: „Erstelle mir 100 User Stories für eine App, mit der Nutzer ihre Einkäufe planen, Preise vergleichen und ihre Einkaufslisten automatisch optimieren können.“ 

Ein paar Sekunden später steht da eine Liste. 

100 User Stories. 

Sauber formuliert. Mit Akzeptanzkriterien. Nach Themen sortiert. Auf Wunsch sogar priorisiert. 

Was früher mehrere Workshops, viele Post-its und einige Liter Kaffee gebraucht hätte, erledigt KI heute teilweise in weniger als einer Minute. 

Klingt ziemlich gut. 

Und genau hier beginnt das Problem. 

Wir haben plötzlich sehr viel Output 

Produktentwicklung war lange auch durch Kapazität begrenzt. Ideen mussten beschrieben, Anforderungen ausgearbeitet, Konzepte geschrieben und Informationen gesucht werden. Viele dieser Aufgaben können KI-Systeme heute erheblich beschleunigen. 

Ein Product Owner kann sich beispielsweise in kurzer Zeit: 

  • User Stories vorschlagen lassen 
  • Personas erstellen 
  • Marktinformationen zusammenfassen 
  • Produktideen vergleichen 
  • Hypothesen und Akzeptanzkriterien formulieren 
  • Feedback kategorisieren 
  • erste Prototypen konzipieren lassen 

Das klingt nach einem enormen Produktivitätsschub. Und das ist es auch. 

Mehr Output bedeutet nicht automatisch mehr Wert. 

Eine KI kann dir innerhalb von Sekunden 100 User Stories erstellen. Aber sie beantwortet damit noch lange nicht die wichtigste Frage: 

Sollten wir diese 100 Dinge überhaupt bauen? 

Vielleicht ist die wichtigste User Story Nummer 101 

Nehmen wir unser Beispiel mit der Einkaufs-App. Die KI schlägt möglicherweise vor: 

  • Nutzer können Einkaufslisten teilen. 
  • Nutzer können Produkte favorisieren. 
  • Nutzer können verschiedene Supermärkte hinterlegen. 
  • Nutzer können Einkaufslisten per Sprache erstellen. 
  • Nutzer erhalten Rezeptvorschläge. 
  • Nutzer können Preise vergleichen. 
  • Nutzer können vergangene Einkäufe analysieren. 

Alles klingt sinnvoll. Vielleicht sogar ziemlich überzeugend. 

Jetzt stellen wir aber eine andere Frage: 

Welches Problem versuchen wir eigentlich zu lösen? 

Vielleicht wollen Nutzer gar keine intelligentere Einkaufsliste. Vielleicht wollen sie einfach weniger Zeit damit verbringen, darüber nachzudenken, was sie einkaufen müssen. Vielleicht nervt sie vor allem, dass sie regelmäßig Lebensmittel vergessen oder Dinge doppelt kaufen, die längst zu Hause liegen. 

Plötzlich verändert sich der Blick auf das Produkt. Einige der 100 hervorragend formulierten User Stories werden vollkommen irrelevant. 

KI macht Produktion günstiger und Entscheidungen nicht einfacher 

Genau hier verändert KI die Arbeit in der Produktentwicklung. Der Engpass verschiebt sich. Früher lautete die Frage häufig: Wie bekommen wir all diese Arbeit erledigt? Heute wird eine andere Frage wichtiger: Welche Arbeit sollten wir überhaupt erledigen? 

Wenn es immer leichter wird, Ideen zu formulieren, Anforderungen zu erstellen und Lösungsvarianten zu generieren, wächst gleichzeitig die Gefahr, die falschen Dinge nur effizienter zu tun. 

Das ist ein bisschen so, als würden wir einem Menschen, der in die falsche Richtung läuft, bessere Laufschuhe geben. Er kommt schneller voran. Nur leider weiterhin zum falschen Ziel. 

Der Product Owner als Feature Verwalter 

Product Ownership wird gelegentlich sehr stark mit dem Product Backlog verbunden: Tickets erstellen, User Stories formulieren, Backlog Items sortieren und Prioritäten festlegen. Diese Aufgaben gehören zum Alltag vieler Product Owner. Sie beschreiben aber nur einen Teil der Rolle. 

Denn ein Product Backlog ist kein Wunschzettel. Und ein Product Owner ist auch kein möglichst effizienter Übersetzer von Stakeholder-Wünschen in Anforderungen. Die spannendere Aufgabe beginnt viel früher. 

Für wen entwickeln wir dieses Produkt? 

Welches Problem ist wirklich relevant? 

Welche Annahmen treffen wir gerade? 

Welche davon können wir überprüfen? 

Welches Ergebnis wollen wir erreichen? 

Woran erkennen wir, ob tatsächlich Wert entstanden ist? 

Was bauen wir bewusst nicht? 

KI kann bei fast all diesen Fragen unterstützen. Die Verantwortung für die Entscheidung kann sie nicht übernehmen. 

Der Stakeholder möchte Feature X 

Eine Situation, die viele Product Owner kennen dürften: Ein Stakeholder kommt mit einer scheinbar einfachen Anforderung. 

Wir brauchen einen Excel Export. 

Früher hätte man daraus vielleicht eine User Story gemacht. Eine KI kann heute in Sekunden eine sauber formulierte Story samt Akzeptanzkriterien erzeugen. Die interessantere Reaktion wäre jedoch: 

Warum brauchen Sie den Export? 

Vielleicht lautet die Antwort: „Ich muss jeden Freitag einen Bericht an meine Führungskraft schicken.“ Jetzt haben wir plötzlich kein Excel-Problem mehr. Wir haben ein Reporting-Problem. 

Damit werden andere Lösungen denkbar: ein automatischer Bericht, ein Dashboard, eine E-Mail-Zusammenfassung oder eine Schnittstelle. Vielleicht stellen wir sogar fest, dass dieser Bericht überhaupt nicht mehr benötigt wird. 

Die ursprünglich gewünschte Funktion verschwindet. Nicht weil jemand gegen Excel ist, sondern weil wir das eigentliche Bedürfnis verstanden haben. 

Gute Product Owner produzieren nicht möglichst viele Antworten 

KI könnte paradoxerweise dazu führen, dass einige sehr menschliche Fähigkeiten wichtiger werden: zuhören, nachfragen, Zusammenhänge erkennen, Annahmen hinterfragen, Widersprüche sichtbar machen, Entscheidungen unter Unsicherheit treffen und Stakeholder zusammenbringen. 

Je billiger Antworten werden, desto wertvoller werden gute Fragen. 

Ein KI-System kann uns innerhalb weniger Sekunden zehn Lösungsvarianten liefern. Es kann Personas, Produktvisionen, Risiken oder eben 100 User Stories erzeugen. Die entscheidende Fähigkeit besteht künftig möglicherweise weniger darin, all diese Dinge selbst zu produzieren. Entscheidend ist, beurteilen zu können, welche davon uns wirklich weiterhelfen. 

Geschwindigkeit hilft nur wenn die Richtung stimmt 

Natürlich bedeutet das nicht, dass KI in der Produktentwicklung keine enorme Chance darstellt. Richtig eingesetzt kann sie Teams dabei helfen, deutlich schneller zu lernen. 

  • eine Hypothese formulieren 
  • einen Prototyp erstellen 
  • Kundenfeedback strukturieren 
  • Marktinformationen analysieren 
  • Alternativen entwickeln 
  • ein Experiment vorbereiten 
  • Ergebnisse zusammenfassen 

Viele Arbeitsschritte können beschleunigt werden. Und genau das ist spannend. 

Vielleicht sollte KI gar nicht in erster Linie dazu dienen, mehr zu produzieren. Vielleicht sollte sie uns helfen, schneller herauszufinden, was wir nicht produzieren müssen. Das wäre ein ziemlich großer Unterschied. 

Was das für Product Owner bedeutet 

Product Ownership verändert sich dadurch nicht plötzlich vollständig. Viele grundlegende Fragen bleiben dieselben: Was schafft Wert? Welche Bedürfnisse haben unsere Nutzer? Welches Problem wollen wir lösen? Welche Ziele verfolgen wir? Welche Risiken bestehen? Welche Annahmen müssen wir überprüfen? 

Neu ist vor allem die Geschwindigkeit, mit der wir mögliche Antworten erzeugen können. Das macht gute Entscheidungen nicht weniger wichtig. Es macht sie wichtiger. 

Wenn jedes Team innerhalb weniger Minuten Hunderte Ideen erzeugen kann, entsteht der Wettbewerbsvorteil nicht automatisch durch mehr Ideen. Er entsteht möglicherweise durch die Fähigkeit, schneller zu erkennen, welche Idee überhaupt verfolgt werden sollte. 

Der Product Owner der Zukunft braucht bessere Fragen 

Woher wissen wir das eigentlich? 

Welches Verhalten wollen wir verändern? 

Was müsste passieren, damit unsere Annahme falsch ist? 

Wie können wir das testen, bevor wir viel investieren? 

Welches Ergebnis wäre für unsere Nutzer wirklich wertvoll? 

Was passiert, wenn wir dieses Feature einfach nicht bauen? 

Solche Fragen klingen zunächst weniger beeindruckend als 100 perfekt formulierte User Stories. Für ein Produkt können sie deutlich wertvoller sein. Am Ende zählt nicht, wie schnell ein Team sein Backlog füllt. Es zählt, ob etwas entsteht, das Menschen tatsächlich brauchen. 

Product Ownership wird anspruchsvoller 

KI kann Product Owner unterstützen. Sie kann Recherche beschleunigen, Ideen erzeugen, Informationen strukturieren und Experimente vorbereiten. Gerade weil diese Möglichkeiten immer leichter verfügbar werden, rücken andere Fähigkeiten stärker in den Vordergrund: Produktdenken, Empirie, Stakeholder Management, Validierung, strategisches Entscheiden und der bewusste Umgang mit Unsicherheit. 

Genau darum geht es in modernem Product Ownership. Die Aufgabe besteht nicht darin, möglichst viele Anforderungen zu verwalten. Gemeinsam mit dem Team gilt es herauszufinden, was es wert ist, überhaupt gebaut zu werden. 

Wenn Antworten immer schneller verfügbar werden, werden gute Fragen umso wertvoller. 

Product Ownership lernen 

In unseren Weiterbildungen rund um Scrum und Product Ownership beschäftigen wir uns genau mit diesen Fragen: Wie entsteht Wert? Wie lassen sich Annahmen überprüfen? Wie treffen Product Owner Entscheidungen unter Unsicherheit? Und wie können moderne Werkzeuge wie KI dabei sinnvoll unterstützen? 

Denn moderne Produktentwicklung braucht nicht einfach mehr Features. Sie braucht Menschen, die wissen, warum ein Feature überhaupt entstehen sollte.  

Quellen und weiterführende Literatur 
Schwaber, K. und Sutherland, J.: Der Scrum Guide, 2020. 
Scrum.org: Evidence-Based Management Guide. 
Scrum.org: Professional Scrum Product Owner AI Essentials. 
Microsoft Research: The Impact of AI on Developer Productivity: Evidence from GitHub Copilot. 

Aktuelle Beiträge

Wie KI Product Ownership verändert – und warum gute Entscheidungen wichtiger werden als schneller Output.  KI kann in Sekunden liefern, wofür Teams früher Workshops, Post-its und viel Kaffee brauchten. Doch mehr Output beantwortet noch nicht die entscheidende Frage: Sollten wir all diese Dinge überhaupt bauen?  Stell dir vor, du hast eine neue Produktidee.  Du öffnest ...
Diese Woche hat ein neuer Kurs gestartet, komplett remote. Dienstag stand das Thema DSGVO auf dem Kursplan, nicht das beliebteste Thema.  Ich teile meinen Bildschirm, Folie drei: Personenbezogene und sensible Daten. Name, Adresse, Personalnummer auf der einen Seite, Gesundheitsdaten, Religion, Gewerkschaftszugehörigkeit auf der anderen, die Kategorie, bei der es richtig ernst wird.  Meine übliche Frage ...
Was die neue Bitkom-Erhebung über KI-Kompetenz verrät, und welche Textänderung im Juli untergegangen ist. Vergangene Woche kam in meinem Kurs eine Frage, die ich inzwischen fast jede Woche höre. Sinngemäß: Wir nutzen im Betrieb ChatGPT, aber wir sind doch kein KI-Unternehmen. Betrifft uns dieses Gesetz überhaupt? Ich habe darauf lange mit “kommt darauf an” geantwortet. ...
Schön daneben – Blogbeitrag von mycareernow
Der Aussichtspunkt liegt auf knapp neunhundert Metern, der Akku bei achtzehn Prozent, und ausgerechnet hier zeigt das Handy zwei Balken. Genug für eine Pause mit Blick ins Tal. Genug auch, um die Nachrichten nachzulesen, die sich seit dem Frühstück angesammelt haben. Die erste Meldung handelt von drei jungen Männern am Mount Shasta in Kalifornien. Sie ...
Humanoide Roboter – Blogbeitrag von mycareernow
Autor: Abdoul G. Tchaou  Fast eine Sekunde schneller als Bolt. Und trotzdem scheitert er an der Waschmaschine.  Was die Roboterspiele in Peking wirklich zeigen, und welches Datum dabei untergegangen ist.  Heute im Unterricht ging es um die allgemeine Entwicklung im KI-Bereich. Keine Roboter, kein Video, einfach eine Bestandsaufnahme.  Irgendwann kippte das Gespräch an der Stelle, ...
Jeder hat jetzt einen Tutor – Blogbeitrag von mycareernow
Diese Woche sprechen wir im Grundlagenkurs über Token. Ich erkläre, dass „Arbeitsplatz“ in „Arbeits“ und „platz“ zerlegt wird, dass so ein Modell nicht denkt, sondern nur berechnet, welches Wort als nächstes am wahrscheinlichsten ist, geübt an Billionen solcher Bausteine. Die Gruppe nickt, ungefähr so, wie man nickt, wenn man etwas zum ersten Mal hört und ...
Wie künstliche Intelligenz unsere Jobs verändert – und wie Sie profitieren In den letzten Jahren hat die Künstliche Intelligenz (KI) eine beispiellose Entwicklung vollzogen. Was vor Kurzem noch als Experiment galt, ist heute fester Bestandteil unseres beruflichen Alltags: Von intelligenten Assistenzsystemen über automatisierte Workflows bis hin zu generativer KI gestalten moderne Tools die Art und ...
Mike hat am Ende seines Teils angekündigt, dass ich seine Rechnung an einer Stelle umdrehe. Ich fange damit an, statt darauf hinzuarbeiten. Danach kommt die zweite Frage, die über die Realisierbarkeit entscheidet: Was passiert, wenn dort oben etwas kaputtgeht? Also zuerst der Satz. Im All ist es kalt, die Kühlung gibt es praktisch geschenkt. Er ...
Anfang 2026 sagte SpaceX-Chef Elon Musk in einem Podcast, in wenigen Jahren werde der wirtschaftlich überzeugendste Ort für Rechenleistung der Weltraum sein. Sätze wie dieser fallen leicht. Die Rechnung dahinter nicht. Ich habe versucht, sie nicht über einzelne Zahlen nachzuvollziehen, sondern über ihr Grundprinzip: Was macht ein Rechenzentrum im All teurer oder günstiger als eines ...
Der Wasserkocher ist noch nicht durch, als das Handy auf der Anrichte zweimal kurz vibriert. Eine Mail. Betreff: Rückmeldung zu Ihrer Bewerbung. Diese Bewerbung war keine elf Minuten her. Elf Minuten reichen nicht, um einen Lebenslauf zu lesen, ein Anschreiben, drei Zeugnisse. Das weiß man. Trotzdem öffnet man die Mail mit diesem kleinen, dummen Rest ...
„Läuft doch super, oder?“  Ein Teilnehmer teilt in meinem Online-Kurs seinen Bildschirm und zeigt mir stolz den neuen Chatbot auf seiner Firmenwebsite. Schnell, freundlich, rund um die Uhr erreichbar. Er ist begeistert. Zu Recht.  Ich stelle ihm nur eine Frage.  Weiß dein Kunde eigentlich, dass er gerade mit einer Maschine schreibt?  Er wird kurz still. ...
Sonntagmittag, der Tisch ist noch nicht abgeräumt, da reicht meine Mutter ihr Handy einmal um die Runde. Auf dem Bildschirm ein Video, neun Sekunden lang, ein bekannter Bankvorstand, der in ruhigem Ton erklärt, seine Bank werde ab sofort allen Kundinnen und Kunden einen Bonus von zwanzig Prozent auf Erspartes zahlen. Man müsse sich nur schnell ...
Ich teile meinen Bildschirm. Zehn Bilder, ordentlich nebeneinander, zehnmal derselbe Prompt: „Chef eines Unternehmens“. Acht Männer in dunklen Anzügen, ernster Blick, meist grauhaarig. Nur ein Bild mit einer Frau.Für einen Moment sagt niemand etwas. Kein Rascheln, kein Räuspern, nur das leise Grundrauschen von zwölf stummgeschalteten Mikrofonen. Dann poppt im Chat eine Nachricht auf: „Das ist ...
Es ist die erste Woche eines neuen Kurses. Ein Teilnehmender kommt nach der Session zu mir und fragt vorsichtig: „Wenn ich euch eine Frage stelle – sagen wir, eine ganz persönliche – was macht ihr damit? Speichert ihr das irgendwo?“ Ich nicke. Das ist eine sehr gute Frage. Eine Frage, die immer mehr Menschen stellen, ...
Eine meiner Teilnehmerinnen zeigt mir einen Lebenslauf auf ihrem Monitor. „Der ist gut“, sagt sie. „Aber würde ein Algorithmus ihn auch erkennen?“ Die Frage hängt im Raum wie eine seltsame Kettensäge. Wir sind nicht mehr in einer Welt, in der ein Mensch deinen Lebenslauf zuerst liest. Die meisten Unternehmen nutzen ATS – Applicant Tracking System. ...
Ich saß vor dem Bildschirm, las die Antwort und dachte: Das klingt gut. Zu gut, wie sich herausstellte. Ich hatte nach Forschungsergebnissen zu emotionaler Intelligenz in der Erwachsenenbildung gefragt. Die KI präsentierte mir sofort eine Metaanalyse: „Goleman und Brown (2021) zeigen, dass emotional intelligente Erwachsene 34 Prozent bessere Lernergebnisse erzielen.“ Namen, Jahreszahl, Prozentzahl. Alles stimmte, ...
Der versteckte Preis der KI Sam Altman, Chef von OpenAI, räumte im April 2025 in einem Gespräch etwas ein, was danach viele Tage lang in den Technik-Nachrichten zu finden war. Auf die Frage, welche Kosten der Firma entstehen, wenn Leute zu ChatGPT „bitte“ und „danke“ sagen, antwortete er kurz: eine Summe im zweistelligen Millionenbereich. Jedes ...
Die Anforderungen an Fachkräfte verändern sich rasant. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und datengetriebenes Marketing prägen zunehmend den Arbeitsalltag in vielen Branchen. Umso wichtiger ist es, dass Weiterbildung nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern praxisnahe Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen schafft. Um Orientierung im schnell wachsenden Weiterbildungsmarkt zu bieten, hat das SZ Institut der Süddeutschen Zeitung ...
Silo-Denken auflösen: Warum Zusammenarbeit bei mycareernow eine Haltung ist Organisationen werden oft in Abteilungen gedacht. In Zuständigkeiten, Verantwortungsbereichen und klaren Linien. Das ist sinnvoll – aber nur bis zu einem gewissen Punkt.Bei mycareernow gehen wir einen Schritt weiter. Wir verstehen uns nicht als Ansammlung einzelner Abteilungen, sondern eher als einen Organismus.Und wie bei jedem lebendigen ...
SZ Institut - Top berufliche Weiterbildungen 2026
Top berufliche Weiterbildung 2026: Wissen, das Wirkung zeigt Berufliche Weiterbildung ist längst mehr als ein „Nice-to-have“. In einer Arbeitswelt, die von Digitalisierung, Fachkräftemangel und stetigem Wandel geprägt ist, wird kontinuierliches Lernen zum entscheidenden Erfolgsfaktor – für Fachkräfte ebenso wie für Unternehmen. Umso wichtiger sind Orientierung, Qualität und Vertrauen bei der Wahl des passenden Weiterbildungsanbieters. Genau ...
Ein starkes Zeichen für gelebte Wertschätzung, Teamgeist und moderne Arbeitskultur Die mycareernow GmbH wurde von kununu, der führenden Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum, mit dem renommierten Arbeitgebersiegel „Top Company 2026“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung gehört zu den bedeutendsten Arbeitgeber-Awards im DACH-Raum – und mycareernow zählt nun offiziell zu den Unternehmen mit dem besten Arbeitsumfeld in Deutschland. Was ...
Am 5. und 6. November war es endlich wieder so weit: Das Mitgliederforum des Bundesverbands der Träger beruflicher Bildung (BBB) stand an – und mycareernow war mittendrin! Zwei Tage voller spannender Impulse, politischer Diskussionen und richtig inspirierender Menschen, die alle eines eint: der Wille, Weiterbildung in Deutschland stark, modern und zukunftsfähig zu machen. Politik, Perspektiven und ganz ...
mycareernow wurde erneut von FOCUS Business als Top Anbieter im Bereich Weiterbildung ausgezeichnet. Diese Auszeichnung bestätigt unsere kontinuierliche Arbeit an Qualität, Nachhaltigkeit und echter Bildungsbeteiligung. Sie ist Ausdruck dessen, wofür wir als Unternehmen stehen: Bildung, die Menschen stärkt, Perspektiven eröffnet und Zukunft gestaltet. Die Erhebung von FOCUS Business basiert auf einer transparenten, mehrstufigen Methodik. Grundlage ...
Letzten Freitag trafen sich die mycareernow Dozenten in Frankfurt. Hier konnten sich die Kollegen aus den Bereichen Projektmanagement, Scrum und Künstliche Intelligenz endlich mal wieder persönlich begegnen. Unsere take aways: Inspiriert durch die coole Tagungslocation am Frankfurter Osthafen waren die zwei Tage sehr motivierend, inspirierend und produktiv. Wir sind sicher, unsere Teilnehmer werden mit Sicherheit ...
Neue Herausforderungen, Burnout, Work Life Balance – Wie kann ich auf mich achten? Wie schaffe ich berufliches und privates zu vereinen? Unser Coaching verbindet Persönlichkeitsentwicklung mit praktischer Anwendung – respektvoll, ressourcenorientiert und auf Augenhöhe.Neue Herausforderungen, Burnout, Work Life Balance – Wie kann ich auf mich achten? Wie schaffe ich berufliches und privates zu vereinen? Unser ...
Deine persönliche Auszeichnung mit NFT-Technologie – sicher, sichtbar, nachhaltig In einer Welt, die sich stetig digitalisiert, wird auch Bildung neu gedacht: flexibler, individueller, lebenslang. Gleichzeitig wächst der Anspruch, Lernerfolge glaubwürdig und fälschungssicher nachzuweisen – unabhängig davon, ob es sich um eine zertifizierte Weiterbildung, ein Coaching oder den erfolgreichen Abschluss eines digitalen Kurses handelt. Bei mycareernow ...
Prompt Engineer: Der Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz Kurz gesagt: Ein Prompt Engineer formuliert und testet Eingaben für KI-Modelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini, damit sie verlässliche Ergebnisse liefern, und baut daraus wiederholbare Abläufe. Der Einstieg gelingt auch ohne Informatikstudium: über KI-Grundlagen, Prompting-Techniken und Automatisierung, zum Beispiel in einer geförderten KI-Weiterbildung. Der Beruf ...
In der modernen Arbeitswelt ist Automatisierung ein entscheidender Faktor, insbesondere im Recruiting-Prozess. Unternehmen setzen zunehmend auf CV-Parsing und Applicant Tracking Systems (ATS), um Bewerbungen effizienter zu verwalten. Doch wie funktionieren diese Technologien, welche Vorteile bringen sie – und wo liegen ihre Schwächen? Als Coach mit langjähriger Erfahrung in der Bewerbungsoptimierung möchte unsere Teamleiterung Bianca Zieschang ...
Die Süddeutsche Zeitung hat mycareernow als einen der führenden Bildungsträger im Bereich Marketing, Prozess- und Projektmanagement sowie Digitale Kompetenzen ausgezeichnet. Diese Anerkennung unterstreicht die herausragende Qualität und den zukunftsorientierten Ansatz der Weiterbildungsmodule, die mycareernow anbietet. Besonders hervorgehoben wurde das Modul „Digitale Kompetenzen“, das sich auf die Vermittlung von Methoden und Tools der künstlichen Intelligenz (KI) ...
Ein Meilenstein für unsere Mission Wir freuen uns sehr, mitteilen zu können, dass mycareernow von FOCUS als einer der TOP Anbieter im Bereich Weiterbildung ausgezeichnet wurde! Diese Anerkennung unterstreicht nicht nur die hohe Qualität unserer Bildungsangebote, sondern auch unser unermüdliches Engagement für Nachhaltigkeit, Respekt und persönliche Entwicklung – Werte, die fest in unserer Unternehmenskultur verankert ...
Die Bedeutung von Added Services für ein gesundes Arbeitsumfeld: mycareernow und voiio gehen gemeinsam neue Wege In einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt, in der der Anspruch an Flexibilität und Wohlbefinden steigt, sind Added Services zu einem entscheidenden Faktor für die Zufriedenheit und Produktivität von Mitarbeitenden geworden. Nachdem ein Mitarbeiter Partner-Program ins Leben gerufen wurde, in ...
In einer Welt, die immer stärker digital vernetzt ist, steht die Bildung an einem Wendepunkt, an dem die Chancen und Herausforderungen des Remote-Lernens in den Fokus rücken. Als Bildungsträger, der sich dem ausschließlichen Angebot von digitalen Bildungsprogrammen verschrieben hat, erkennen wir die tiefe Verantwortung, die mit dieser Form des Lernens einhergeht. Unsere Online-Kurse, die live ...
Eine Gemeinschaft im Zeichen der Agilität: Die Practice Community für Scrum Master und Product Owner In einer Welt, die sich ständig verändert, ist Agilität nicht nur ein Buzzword, sondern eine Notwendigkeit für Unternehmen, die an der Spitze bleiben wollen. Agile Methoden wie Scrum haben sich als effektive Wege erwiesen, um Teams zu organisieren, Projekte voranzutreiben ...
Ein Jahr des Wachstums und der Verantwortung: Im vergangenen Geschäftsjahr durften wir, dank des Vertrauens unserer Teilnehmer*innen und der harten Arbeit unseres Teams, ein außerordentliches Wachstum verzeichnen. Als Bildungsträger, der sich der sozialen Verantwortung und dem Prinzip der Klimaneutralität verschrieben hat, freuen wir uns, diesen Erfolg nicht nur als finanziellen Gewinn zu betrachten, sondern als ...
Die "17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung" (Sustainable Development Goals, SDGs) sind ein universeller Aufruf zu Aktion, um Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und sicherzustellen, dass alle Menschen Frieden und Wohlstand genießen können. Als Bildungsträger sehen wir es als unsere Pflicht, durch Bildung und Aufklärung zu diesen Zielen beizutragen und eine Kultur der Nachhaltigkeit zu fördern.
Dieser Beitrag beleuchtet die Möglichkeiten, die Bildungsgutscheine, Transfergesellschaften, Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine bieten, und gibt praktische Hinweise zur Verlängerung des Bezugszeitraumes von Arbeitslosengeld I (ALG I) während der Weiterbildung. Der erste Gang sollte grundsätzlich zu ihrem Arbeitsvermittler der Bundesagentur für Arbeit oder der Jobcenter sein. Fragen sie dort am besten direkt nacht Fördermöglichkeiten einer Weiterbildung.
In der sich ständig wandelnden Arbeitswelt von heute ist die kontinuierliche Weiterbildung nicht nur ein Schlüssel zum beruflichen Erfolg, sondern auch eine Notwendigkeit, um mit den neuesten Technologien, Methoden und Standards Schritt halten zu können. Lesen Sie hier wie Bürgergeld bei der geförderten Weiterbildung hilft.
In der sich ständig wandelnden Arbeitswelt von heute ist die kontinuierliche Weiterbildung nicht nur ein Schlüssel zum beruflichen Erfolg, sondern auch eine Notwendigkeit, um mit den neuesten Technologien, Methoden und Standards Schritt halten zu können. In diesem Zusammenhang hat die Einführung des Bürgergeldes in Deutschland eine signifikante Rolle gespielt, indem es nicht nur eine finanzielle ...
In der Welt des Projektmanagements gibt es verschiedene Ansätze und Methoden, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Unter den bekanntesten Ansätzen stehen das klassische und das agile Projektmanagement im Rampenlicht. Beide haben ihre einzigartigen Stärken und Schwächen, aber eine wachsende Erkenntnis in der Branche ist, dass die Kombination beider Ansätze eine unschlagbare Kombination sein kann.
In einer sich ständig verändernden digitalen Welt sind digitale Kompetenzen unverzichtbar. In diesem Blogbeitrag werden wir die sich ständig verändernde Landschaft der digitalen Fähigkeiten, die unverzichtbaren Tools und Fähigkeiten für alle Branchen sowie die Auswirkungen auf berufliches Wachstum und Jobmöglichkeiten beleuchten.
In einer sich ständig verändernden digitalen Welt sind digitale Kompetenzen unverzichtbar. In diesem Blogbeitrag werden wir die sich ständig verändernde Landschaft der digitalen Fähigkeiten, die unverzichtbaren Tools und Fähigkeiten für alle Branchen sowie die Auswirkungen auf berufliches Wachstum und Jobmöglichkeiten beleuchten.
Die agile Arbeitsweise hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und das Scrum Framework ist zu einem der prominentesten Vertreter dieser Bewegung geworden. Scrum findet immer breitere Anwendung in allen denkbaren Bereichen und Gewerben der Industrien sowie im Dienstleistungsgewerbe weit über die Branche der Softwareentwicklung hinaus.
SDG
In einer Welt, die sich rasch wandelt und immer stärker auf Nachhaltigkeit fokussiert, hat sich die mycareernow GmbH zu einem bedeutenden Schritt entschieden: der Zertifizierung zur Klimaneutralität und der Selbstverpflichtung die UN-Ziele für nachhaltiges handeln zu unterstützen. Dies markiert nicht nur einen Wendepunkt für das Unternehmen, sondern für die Bildungsbranche insgesamt. Klimaneutralität: Ein Zeichen der ...
In den letzten Jahren hat die Künstliche Intelligenz (KI) eine rasante Entwicklung durchlaufen und unser tägliches Leben in vielerlei Hinsicht beeinflusst.Doch wie wird sich KI in den nächsten fünf Jahren auf den Arbeitsmarkt auswirken? In diesem Blog-Beitrag werfen wir einen Blick auf die bevorstehenden Veränderungen.
Bildung ist ein kostbarer Schatz, der uns ein Leben lang begleitet. Doch der Zugang zu qualitativ hochwertiger Bildung kann teuer sein, insbesondere für Menschen, welche von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Hier kommt der Bildungsgutschein ins Spiel, welcher Bildung für alle zugänglich macht und zahlreiche Vorteile bietet.
Die Welt des Arbeitsmarktes entwickelt sich ständig weiter, und sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber stehen vor neuen Herausforderungen. In Deutschland wurde das Qualifizierungschancengesetz eingeführt, um Arbeitgeber bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen.

Weitere Themen

So bekommst du deinen Bildungsgutschein

So bekommst du deinen Bildungsgutschein

Erfahre, wie du deinen Bildungsgutschein beantragen und für unsere Angebote nutzen kannst.

Bildungsgutschein beantragen
Kostenlose Laptop-Leihgabe während der Weiterbildung

Erhalte einen Laptop als kostenlose Leihgabe

Nutze während der Weiterbildung bei uns einen kostenlosen Leih-Laptop und lerne ganz flexibel.

Laptop-Leihgabe ansehen
Fördermöglichkeiten einfach erklärt

Fördermöglichkeiten ganz einfach erklärt

Förderungen leicht gemacht: Finde heraus, wie sie dir den Weg zur Weiterbildung erleichtern.

Fördermöglichkeiten im Überblick
Kostenloses Bewerbungscoaching

Dein kostenloses Bewerbungscoaching

Wir sind der einzige Bildungsträger, der dir zu jeder Weiterbildung ein kostenloses Bewerbungscoaching anbietet.

Zum Bewerbungscoaching